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    • 18/09/17 Aktuelles , Spryker

      Das war die dmexco 2017 – ein Recap

      Am 13.-14. September 2017 war die Messe Köln wieder Schauplatz für die „globale Business und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft“ – die dmexco 2017.

      Laut Presse verzeichneten die Organisatoren in diesem Jahr 40.700 Fachbesucher, die sich einem breitgefächerten Angebot an Ausstellern, Events und Fachvorträgen gegenüber sahen. Unter dem Motto „Lightening the age of transformation“ fanden in vier Konferenzhallen und an diversen Ausstellerständen Vorträge und Podiumsdiskussionen rund um die ständigen Veränderungen und Herausforderungen in der digitalen Wirtschaft statt.

      Was unsere Kunden auf dem Herzen haben

      Als Partner von Spryker Systems empfingen wir Kunden, Interessierte und Brancheninsider auf unserem Partnerstand. Vor allem die zahlreichen Gespräche mit E-Commerce-Vertretern aus den unterschiedlichsten Branchen verliefen vielversprechend. Eines der drängendsten Themen im B2B- wie auch B2C-Umfeld war die Internationalisierung von Onlineshops. Hier ringen Unternehmen immer noch mit vielfältigen Problemen, von der technischen Umsetzung über die Auswahl der passenden Domainstruktur bis hin zu Freigabeprozessen und fehlendem internem Know-how bei der Umsetzung. Ein weiterer Pain Point war das Thema Content & Commerce. Der Trend geht immer weiter weg vom reinen Shop und hin zum digitalen Erlebnis. Auch mittlere und kleine Unternehmen müssen und wollen hier nachziehen. Jedes Unternehmen muss dabei jedoch zuerst einmal die Frage „Content oder Commerce first?“ für sich beantworten und seine Systemlandschaft danach ausrichten. Und selbst dann scheiten gute Ideen häufig an den fehlenden Ressourcen oder der Erfahrung im Bereich Content Strategie und Produktion. Hier konnten wir durch unsere Kunden neue spannende Einblicke in die Content-Debatte gewinnen und im Gespräch erste individuelle Lösungsansätze finden.

      Wir haben Ihnen hier einige Impressionen vom Spryker Stand auf der diesjährigen dmexco zusammengestellt:

      Was unsere Kollegen umtreibt

      Tag 1

      Neben dem Branchentreff bietet die dmexco ein herausragendes Konferenz-Programm. Von E-Commerce bis Digital Marketing über Brand und Customer Journey bis hin zu Artificial Intelligence und Connected World reichten die Themen in den zahlreichen Seminaren, Vorträgen und Work Labs. Auch am Spryker-Cube war an beiden Konferenz-Tagen für volles Programm gesorgt. Mit Vertretern von A.T.U., Esprit, Mediamarkt Saturn, Contorion, About You und vielen anderen wurden Branchenexperten renommierter Marken zum Interview gebeten und berichteten über Erfahrungen und Trends im E-Commerce. Beispielsweise erörterte Steven Mattwig (TOM TAILOR), wie man eine Fashion-Marke im E-Commerce-Umfeld erfolgreich platzieren kann. Dabei wurde das Für & Wider eines Onlineshops und einer ganzheitlichen Plattform-Lösung diskutiert.

      Vortrag TOM TAILOR

      Tag 2

      Auch am zweiten Tag war für Prominenz am Spryker-Stand gesorgt. Während Michael Türk versuchte, mit den Mythen, die sich in der E-Commerce-Branche um Spryker ranken, aufzuräumen, wurde in einer Diskussion mit Alexander Ketzler (Certeo) und Interviewer Alexander Babing (Inviqa) der MVP-Ansatz auf Herz und Nieren geprüft. Hierbei wurde die Frage diskutiert, wie dieser Ansatz die Denk- und Arbeitsweise in Unternehmen und Agenturen verändert. Höhepunkt war die anregende Panel-Diskussion mit Daniel Nill, Richard Jackson und Martin Grether zum Thema „Zukunft des B2B E-Commerce“.

      Panel-Diskussion

      Was wir entdeckt haben

      Neben dem Konferenzprogramm präsentierten auch zahlreiche Aussteller ihre Shopsysteme, Publishing-Plattformen und Tools. Wir von NETFORMIC haben Anbieter wie Semknox, Contentpepper oder Nosto kennengelernt. Semknox aus Dresden bietet eine semantische Suche für Onlineshops, die nicht nur hoch-performant ist, sondern auch mit ungenauen, falsch geschriebenen und synonymen Anfragen umgehen kann. Auch Longtail-Onpage-Suchanfragen sind hier kein Problem. So werden beispielsweise die Suchergebnisse der Anfrage „billige Notebooks“ gleich nach Preis sortiert ausgegeben. Contentpepper, eine Digital-Marketing- und Publishing-Plattform, hilft Unternehmen, ihre digitale Infrastruktur unter einen Hut zu bekommen. Hier können die unterschiedlichsten Quellen, wie CMS, Shop, Analysetools etc. angebunden werden. Contentpepper bündelt diese dann in Datenpools und der Nutzer findet alle relevanten Informationen in einer Oberfläche. Das Personalisierungs-Tool der finnischen Firma Nosto analysiert das Kundenverhalten und hilft bei der zielgerichteten Ausspielung von Inhalten. Interessant ist hierbei das Pricing-Modell, welches nicht über Installations- und Fixkosten, sondern über einen prozentualen Anteil an der durch Nosto generierten Verkäufe funktioniert.

      Insgesamt gab es auch auf der diesjährigen dmexco wieder mehr Input als wir ansatzweise aufnehmen und verarbeiten konnten. Daher beschränkt sich dieses Recap auf unsere eigenen Eindrücke auf der Messe. Wir danken dem dmexco-Team für zwei aufregende Tage und sagen Tschüss und bis zum nächsten Jahr.

      #dmexco, #Spryker, #ecommerce, #Digitalagenda

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    • 09/08/17 Aktuelles , Spryker

      Was ist Spryker – Online-Shop-Lösung oder doch schon ein Betriebssystem?

      Was ist eigentlich Spryker - Online-Shop-lösung oder doch schon ein Betriebssystem?
      Boris Lokshin - CEO von Spryker Systems

      Je nach Geschäftsmodell und Ausrichtung eines Unternehmens gibt es für jedes E-Commerce- oder Digitalisierungsprojekt gute und besser geeignete Shopsysteme. Spryker Systems setzt auf einen kundenzentrischen Ansatz, der umfassender gedacht ist. Was genau das heißt, erklärt uns Boris Lokschin. Er ist CEO und Mitgründer von Spryker Systems.

       

      NETFORMIC: Boris, Spryker bezeichnet sich als Operating System für Commerce. Was kann man sich darunter konkret vorstellen?

      Boris Lokschin: Genau, wir bezeichnen Spryker als Commerce OS. Dabei sehen wir einen ähnlichen Ansatz zu dem, wie viele Hersteller und Händler ihr Backendsystem interpretieren. Wenn man zum Beispiel an ein klassisches ERP denkt, bezeichnen viele dieses als Betriebssystem für das Backend. Man hat verschiedene Komponenten wie sein HR Modul, sein Finance- und Supply Chain Management und so weiter dort gebündelt. Dadurch können all diese Prozesse aus diesem System heraus gesteuert werden. So ähnlich interpretieren wir die Funktionalität von Spryker Systems auch. Wir versuchen sogenannte Capabilities anzubieten. Das sind Komponenten mit verschiedenen Funktionen, die wir dann über APIs unterschiedlichen Frontends zur Verfügung stellen. Diese Frontends können klassischerweise ein Shop sein, aber auch neuere Touch Points wie Sprachmodule (Anmerk. d. R.: wie bei Alexa und Co.) oder Bots.

      So funktioniert das Spryker Commerce OS.

      Monolithisches Shop-System vs. Commerce OS – was sind die Unterschiede?

      NETFORMIC: Inwieweit unterscheidet sich denn dieser Ansatz gegenüber monolithischen Software-Technologien wie etwa Magento oder einer Eigenentwicklung?

      Boris Lokschin: Zum einen ist Spryker nicht monolithisch – das ist der erste Unterschied. Das heißt die Capabilities, also das was in dem Betriebssystem liegt, sind voneinander entkoppelte Einzelbausteine. Eine Capability ist immer eine Sammlung von Funktionalitäten bzw. Features. Es kann sowas sein, wie eine PIM Capability, eine CRM Capability, aber auch sowas wie Search-Chart-Checkout. Wie bereits erwähnt, stellen die Capabilities ihre Funktionalität über sogenannte API Schnittstellen nach draußen zur Verfügung. Darüber hinaus treffen diese Funktionalitäten keine Annahme darüber, ob es nach draußen ein Frontend gibt und wenn ja, wie dieses aussieht. Dadurch, dass diese Capabilities vo einander entkoppelt sind, kann ich mir ähnlich einem LEGO Baukasten immer die Bausteine herausnehmen und nutzen, die zu meinem Geschäftsmodell passen. Aus diesem Grund habe ich immer eine sehr schlanke Code-Basis und niemals ein überfrachtetes System mit Dingen bzw. Funktionen, die ich für mein Geschäft nicht brauche.

      NETFORMIC: Und worin liegt der zweite Unterschied?

      Boris Lokschin: Der zweite, fundamentale Unterschied liegt darin, dass Spryker eben kein Shopsystem wie Magento u.Ä. ist, sondern ein Betriebssystem. Deswegen ist der klassische Onlineshop für Spryker nur eine mögliche Ausprägung eines Frontends. Wir nennen die Frontends immer Apps. Eine Shop-App ist das, was normalerweise als Shopsystem verstanden wird. Dann gibt es noch weitere Apps für die neueren Touch Points: also alles was ich in Richtung Sprache, Mobile, Chat Bots oder Block Chain etc. machen kann. Das sind alles Use Cases, die man klassischerweise nicht auf Basis eines Shopsystems umsetzen würde. Denn die Komplexität dieser Projekte übersteigt oft massiv die Möglichkeiten derartiger Systeme. Mit unserem Commerce OS lassen sich hingegen solche Cases sehr gut umsetzen.

      Für welche Use Cases eignet sich Spryker?

      Agil oder klassisch – welches Projektvorgehen profitiert von der neuen Technologie?

      NETFORMIC: Da Spryker, wie du erklärt hast, kein klassisches Shopsystem ist, für welche Kunden bzw. digitalen Geschäftsmodelle eignet sich euer Betriebssystem dann?

      Boris Lokschin: Wir haben jetzt keinen spezifischen Industrie- oder vertikalen Fokus. Wenn wir in die aktuelle Kundenbasis schauen, dann sind zahlreiche Branchen vertreten. Die klassischen Händler, Fashion-Marken, Hersteller, ganz viele B2B Unternehmer, aber auch zunehmend viele IoT, also Internet of Things Cases.

      NETFORMIC: Gibt es denn dann ein bestimmtes Anforderungsprofil für das Spryker konzipiert wurde?

      Boris Lokschin: Unabhängig von der Branche ist es grundsätzlich so, dass man ein bisschen Ambitionen braucht im heutigen E-Commerce. Diejenigen, die verstanden haben, dass die Innovations- und Refinanzierungszyklen kürzer und die Projekt-Scopes kleiner gestaltet werden, wissen, dass die Zeit des Standard-Shopsystems, vorbei ist. Heute muss man sich im E-Commerce um viel mehr Gedanken machen, auch im technischen Bereich und zwar nicht darum, ob der Desktop ein 17 oder 19 Zoll Monitor ist. Für diese Unternehmer, aber auch für diejenigen, die den Pfad des zu konfigurierenden Standardsystems verlassen haben, ist Spryker Systems super relevant. Und natürlich die ganzen neuen Use Cases: Zum Beispiel, ein IoT Case, bei dem eine Maschine Transaktionen verursacht, Bestellungen auslöst, die Wartungsfenster scheduled oder Termine für mich einträgt. Ein weiteres Beispiel wäre die Bedienung der neuen Touch Points: Customer Service via Chat Bot, Alexa Sprachskills für Onlinekäufe und andere Onlineprozesse oder auch die sehr spannenden Block Chain Cases, die wir gerade mit einigen Versicherungen und Banken erarbeiten.

      NETFORMIC: Somit ist Spryker als Commerce OS eher für agile Projekte und Digitalisierungsvorhaben geeignet?

      Boris Lokschin: Grundsätzlich ja. Ich kann natürlich durch eine Systemwahl diese Agilität positiv wie auch negativ beeinflussen. Ich kann mir ein System kaufen, das aufgrund seiner Größe, seiner Komplexität, seines Kostenpunktes und auch der Dauer, die man braucht, einen durchschnittlichen Business Case damit abzubilden, aus jeglicher Agilitätsdefinition herausfällt. Wenn ich zum Beispiel ein Projekt habe, das 12-18 Monate braucht und 7-stellig kostet, dann ist es relativ schwierig, dass noch als agil zu bezeichnen. Genau aus diesem Grund wurde das Spryker Commerce OS entwickelt, um gewissermaßen diesem Agilitätsgedanken innerhalb von Digitalisierungsprojekten technisch keine Restriktionen aufzuerlegen. Das heißt: einzelne kleine Bausteine zu haben, in Use Cases zu denken, also eher vertikal zu schneiden als horizontal in ganzen Projekten zu arbeiten. Damit man einfach mal sagen kann: „Ich glaube, Customer Service via Facebook Messenger ist ein guter Use Case, kein ganzes Projekt. Das sind vielleicht 2-3 User Stories, die machen Sinn. Das möchte ich ausprobieren. Ich bin aber nicht sicher, ob das für meine Kunden relevant ist. Aber weder PowerPoint noch irgendeine Unternehmensberatung können mir das beantworten. Deswegen auf geht’s: diesen Use Case möchte ich ausprobieren und binnen einer Woche auf die Straße bringen.“

      Spryker und die Vision für das Internet der Dinge

      NETFORMIC: Das hört sich alles sehr spannend an. Dann freuen wir uns auf die Live-Gänge dieser Use Cases. Zum Abschluss noch die Frage, was ist denn eure Vision für Spryker?

      Boris Lokschin: Ich glaube, grundlegend geht es uns darum, maximal viele Touch Points offerieren zu können. Weil, wie gerade gesagt, wird es zunehmend schwerer, die Zukunft und auch die technische Zukunft vorherzusagen. Die Kunden, die Erlebnisse, die Customer Journey werden zunehmend komplexer und unvorhersagbarer. Man sieht’s ja heute schon, dass viele Onlineshops und Webseiten deutlich über 50 % Mobile Traffic haben. Wenn man dann ein bisschen die Klickpfade verfolgt und sich anschaut, wie heute schon Kunden zwischen verschiedenen Devices wie Tablet, Desktop, PC, iPhone oder Smartphone springen – auf dem Weg zur Arbeit, auf der Arbeit, abends auf dem Sofa. Dann sind da selbst jetzt schon so viele unterschiedliche Break Points drin. Das wird zunehmend mehr mit Uhren, mit den neuen Devices, die jetzt reinkommen, wie Sprache, Bots und Co. All diese Touch Points zu bedienen und auch sicher zu stellen, dass man sie sehr schnell und sehr lean bauen kann, dass man die Business-Logik nicht dublieren muss, das ist, glaube ich, Vision genug. Eine sehr große Vision sogar. Dennoch sind wir sehr keen auf das ganze Thema Internet of Things. Ich glaube, da ist ein ganz großer, spannender Markt von absolut interessanten und häufig noch nicht denkbaren oder omnipräsenten Use Cases, die man sehr gut adressieren kann, wenn man jenseits von dem einen Shop als Interface denkt.

      NETFORMIC: Vielen Dank. Das war Boris Lokschin Co-CEO von Spryker Systems.

      Anmerkung der Redaktion: Um die Verständlichkeit und Lesbarkeit des Interviews zu gewährleisten, wurden einige Antworten gekürzt.

      Mehr Informationen zu Spryker: www.spryker.com

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    • 26/06/17 Aktuelles , Die Agentur , E-Commerce , OXID , Shopware , Spryker

      Blog: K5 Future Retail Conference – ein Recap

      Vergangene Woche empfing die K5 Future Retail Conference E-Commerce Unternehmer, Händler, Digital-Agenturen und Interessierte. Vom 22.-23.06.2017 konnten sich die Teilnehmer zu den aktuellen Entwicklungen im E-Business austauschen.

      Der Branchentreff bot neben Networking Möglichkeiten, wie dem Experten-Lunch oder dem Firmen-Speed-Dating, ein abwechslungsreiches Programm. Interessante Vorträge zum Status quo des E-Commerce in Deutschland, der Erfolgsgeschichte von zooplus sowie Learnings aus 10 Jahren mymuesli zählten zu den Highlights des ersten Tages.

      Hier einige Impressionen:

        

      Auch wir waren mit einem Vortrag vertreten. Martin Grethers Ausführungen zu „Do’s, Don’ts and Learnings aus 15 Jahren E-Commerce“ trafen auf offene Ohren von zukünftigen Onlinehändlern.

      Mit der Verleihung des Shop Usability Awards® 2017 ging der erste Abend der Konferenz zu Ende. Der Onlineshop von EURONICS Deutschland gewann die begehrte Trophäe.

      Weitere Informationen zum Award.

      Der zweite Konferenz-Tag gab vor allem Einblicke in die technischen Möglichkeiten und strategischen Entwicklungen der E-Commerce Branche. Talks zu den verschiedenen Shopsystemen wie Shopware, OXID eSales oder Spryker Systems waren ebenso gut besucht, wie Diskussionen zu Customer Journeys oder 5 Minutes Pitches.

      Zusammengefasst war die diesjährige K5 Future Retail Conference mehr als nur ein Branchentreff oder eine Konferenz. Als Veranstaltung mit ganzheitlichem Ansatz erhielt das neue Konzept der K5 positiven Zuspruch. Die Zusammenlegung von Vorträgen bzw. Veranstaltungen und Ausstellerraum zeigt steigende Relevanz des Themas Digitalisierung im Allgemeinen und E-Commerce im Besonderen. Das zeigt die Professionalisierung der gesamten E-Business Branche.

      Wir sagen Danke liebes K5-Team und bis nächstes Jahr!

       

      #K5BLN

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    • 24/03/17 Aktuelles , Die Agentur , E-Commerce , Spryker

      Individuelle E-Commerce Lösungen – NETFORMIC ist neuer Spryker Solution Partner

      Die Stuttgarter E-Commerce und Internet Agentur NETFORMIC ist neuer Spryker Solution Partner. Die Partnerschaft mit der modernen und innovativen Commerce Technologie garantiert Kunden eine kurze Entwicklungszeit, schnellere ROI, maximale Modularität und bestmögliche Agilität bei der Entwicklung wettbewerbsdifferenzierender Lösungen.

      Mit zielorientiertem Vorgehen setzen die Mitarbeiter von NETFORMIC erfolgreiche Onlineshops, digitale Produktkataloge und informative Portallösungen um. Als neuer Partner der Spryker Systems GmbH ermöglicht NETFORMIC innovativen Unternehmen, agil vorzugehen und sich schnell an die ständig ändernden Bedingungen im digitalen Handel anzupassen.

      Im Gegensatz zu monolithischen Standard-Shopsystemen, die wie Fertighäuser aufgebaut sind, ist Spryker eine PHP-basierte Commerce Plattform, die individuell nach dem Baukastenprinzip eingesetzt wird. Der modulare Ansatz ermöglicht eine schnelle Entwicklung und Skalierung der verschiedenen Geschäftsmodelle und stärkt somit die Innovationsfähigkeit der Unternehmen jenseits vom Sortiment. Durch die Trennung von Frontend und Backend bietet Spryker eine maximale Performance und Skalierbarkeit. Dank modernster Konzepte im Bereich Workflow Modellierung, Personalisierung, Suche oder minimalisierter Upgrade- und Supportaufwände lassen sich die Geschäfts- und Modernisierungsabläufe für Maktplatzanbieter, Multichannel-Unternehmen, Pure-Player und Transformationsprojekte in kurzen Zyklen effizient anpassen.

      Durch Spryker werden effektive zielgruppenorientierte und datengetriebene Geschäftsmodelle aufgesetzt und bestehende Modelle permanent weiterentwickelt. Die Technologie fungiert dabei als treibende Kraft, um maßgeschneiderte Lösungen umzusetzen. NETFORMIC und Spryker gehen gemeinsam den nächsten Schritt in der Welt des Onlinehandels.

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