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    Internation PHP Conference 2010

    Bereits bei der Anmeldung fiel einem die ausgezeichnete Auswahl der geplanten Sessions auf. Die International PHP Conference 2010 war sehr gut besucht. Gemeinsam mit der webtech Conference war der diesjährige Ort des Geschehens die Rheingoldhalle in Mainz. Meiner Meinung nach war die Konferenz sehr gut organisiert. Die Halle hat eine gute Anbindung an das Straßennetz sowie die öffentlichen Verkehrsmittel und die neun Säle boten eine angenehme Atmosphäre.

    Diverse bekannte  Referenten wie Robert Lemke (TYPO3 Lead Developer), thePHP.cc mit Sebastian Bergmann, Stefan Priebsch und Arne Blankerts waren vertreten, aber auch PHP „Urgestein“ Zeev Suraski war anzutreffen. Er lies es sich nicht nehmen die Keynote zu Beginn der Konferenz zu halten. Das Thema war für eine Entwicklerkonferenz etwas ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz uninteressant. Er beschrieb wie schnell man sich an Technologie gewöhnt und im Alltag als selbstverständlich betrachtet. Dabei einem die Abhängigkeit zur selbigen erst richtig bewusst wird, wenn sie ausfällt, wie in seinem Urlaub u.a. mit seinem DSLR Objektiv und GPS geschehen.

    Keynote Zeev Suraski

    Über alle Sessions und Keynotes, die ich besucht habe, zu berichten würde den Artikel unnötig aufblähen und den einen oder anderen Leser zu Tode langweilen. Deswegen möchte ich nur auf zwei Sessions eingehen, die mir besonders gut gefallen haben. Eine komplette Übersicht gibt es auf der IPC10 Homepage.

    Die Sessions starteten mit einem sehr guten Vortrag von Ian Barber Debugging rules and tools. Seine Präsentation basierte auf dem Buch Debugging von David J. Agans und das neun Regeln zum Bugfixen vorstellt. Jeder Schritt wurde genau definiert und mögliche Tools vorgestellt. Dem erfahrenen Programmierer wird einiges bereits vertraut sein. Dennoch m.E. eine der besten Sessions, da in sehr kurzer Zeit viel Information verständlich vermittelt wurde.

    Session

    Eine ebenso gute Session kam von Benjamin Eberlei „Doctrine2: Next Generation ORM“, in der er über die kommenden Änderungen und Features von Doctrine2 sprach. Anders als in der ersten Version setzt der Nachfolger nicht auf das Active Record Pattern, sondern auf einen Data-Mapper. Diverse Verbesserungen in der Performance wurden geschaffen, die Doctrine 2 m.E. noch interessanter machen. Auf jeden Fall gute Anregungen und Insights.

    Zwischen den Sessions konnte man sich noch an diversen Ständen mit den Herstellern (Mayflower, oxid, Zend, Microsoft, meinem Lieblings-CSM contao uvm.) und Anbietern direkt informieren oder mit anderen Besuchern austauschen.

    Alles in allem war es eine sehr gelungene Konferenz, die Lust auf mehr macht. Es hat sich absolut gelohnt und hoffe nächstes Jahr wieder dabei sein zu können. Nach drei gefüllten Tagen bringt man viele Anregungen mit, die bei aktuellen Projekten sehr hilfreich sind. Aber auch die grauen Zellen freuen sich auf eine Pause.

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    One thought on “International PHP Conference 2010 in Mainz

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