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    …das sollen Infografiken in erster Linie und darüber waren sich auch alle 10 Referenten des IDSymposiums 2009 an der HdM einig (was ansonsten nicht immer der Fall war, denn nicht immer ziehen Forschung und Praxis an einem Strang).

    Wie auch immer – in Form von geballter Ladung haben wir am Freitag das Wissen von 10 Vorträgen rund um das Thema Informationsdesign in uns aufgesaugt – sowie mindestens 2 Liter Multivitaminsaft und eine große Portion Maultaschensuppe mit Kraftbrühe, die wir in den Pausen dankend entgegen nahmen in der Hoffnung sie mögen unser Hirn frisch und aufnahmefähig halten.

    Wenn wir jetzt in Kürze wiedergeben, was denn von dem Tag so hängen geblieben ist, dann kommt spontan folgendes heraus. Dank des IDSymposiums 2009 wissen wir jetzt:

    • dass Kleider eben nicht Leute machen
    • dass die Infografik nichts anderes ist, als eine intentionierte und hilfreiche Collage von Nachrichten, die sowohl nüchterne Information, nützliche Instruktion sowie einen meinungsbildenden Kommentar transportieren kann
    • dass in der Tagespresse die interaktive Infografik nicht funktioniert
    • dass Remo Burkhard den Managern am liebsten Big-Pictures und den Werbern virtuelle Fotos verkauft und selbst eigentlich gar keine Infografiken macht (nur für einen Kunden, aber der wollte gleich 300 Stück)
    • und dass wir unser gefühltes Alter trotz Multivitaminsaft offensichtlich nach außen nicht wiederspiegeln konnten – es kam nicht nur einmal vor, dass wir von den Studenten, die eindeutig in der Überzahl waren, mit „Sie“ angesprochen wurden.

    Lange Rede kurzer Sinn – die zwei Damen vom Marketing (Mela & Uli) haben eine ganze Menge über Informationsdesign gelernt. Ein erster Versuch, das Gelernte auch in die Tat umzusetzen seht ihr hier:

    Eine Geschichten in drei Bildern – das war unser Tag an der HdM:

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    6 thoughts on “Geschichten erzählen…

    1. Inwiefern gilt da jetzt, dass Kleider eben nicht Leute machen? Sind nicht Infografiken eigentlich die Kleider der Informationen?

    2. Ulrike Stephan sagt:

      Ne, weil die Information ändert sich ja nicht oder sollte sich nicht ändern aufgrund der „Verpackungsart“. Es gibt den Satz auch in folgender Version: Form follows function… macht das Ganze vielleicht etwas deutlicher…

    3. Ah ja, jetzt ist es klarer. War mir vorher nicht klar, dass du darauf hinauswolltest.

      Allerdings entscheidet die [i]form[/i] natürlich wesentlich über die wahrgenommenen [i]functions[/i]. Insofern sollte einfach beides passen… 🙂

    4. Ulrike Stephan sagt:

      das ist richtig, es gibt sicherlich auch nicht immer nur die eine [i]form[/i], welche für eine [i]function[/i] in Frage kommt, aber zumindest sollte die [i]funktion[/i] Basis sein und nicht die Darstellungsweise… es muss eben dem Zweck dienen… so zumindest hab ich es verstanden 🙂

    5. Stephan Sigloch sagt:

      Das ist Klasse, gleich in den ersten 64 Stunden nach Input dies in die Realität umgesetzt. Ein Blog kann dazu eine gute Methodik sein, gelerntes gleich einzusetzen. Vor allem zum Thema Weiterbildung.

    6. Christian sagt:

      Infografiken dienen doch meist dem Verkauf. Sozusagen machen Kleider dann doch Leute. Zumindest im Infografikbereich.

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